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„Musik verbindet!“

 

Unter diesem Motto stand das Blaskonzert der Wesuweer Dorfmusikanten als Abschlussveranstaltung ihres 25-jährigen Jubiläums. Diesem Motto wurde schon das Konzert in vollem Umfange gerecht: Auf der stufigen Bühne im Festsaal Hagen, im Rampenlicht 45 überwiegend junge und jugendliche Musikantinnen und Musikanten und im  „rappelvollen“ Festsaal über 400 Freundinnen und Freunde der Blasmusik aus Nah` und Fern`, die das Konzert mit Spannung erwarteten. Ihre Erwartungen wurden wahrlich nicht enttäuscht. Aufgrund einer Musikfreundschaft war eigens aus Wesendorf, bei Gifhorn, von der dortigen Blaskapelle uniformiert der Dirigent mit 3 weiteren Kapellenmitgliedern angereist.

 

Allen Anwesenden galt der herzliche Gruß der Vorsitzenden der Wesuweer Dorfmusikanten, Petra Robben, wobei sie ausdrücklich die Ehemaligen und 14 noch in der Ausbildung befindliche junge Nachwuchsbläserinnen und –Bläser  erwähnte. Besondere Willkommensgrüße richtete sie an Pfarrer Günter Bültel, Ortsvorsteher Heinz Wessels und die beiden Ehrenvorsitzenden der Dorfmusikanten, Josef Strodt und Günther Sibum. Aufgrund des sorgfältig zusammengestellten, abwechslungsreichen und anspruchsvollen Programms, moderiert von Marco Strodt-Dieckmann, versprach Petra ein „Musikalisches Feuerwerk“ mit hohem Unterhaltungswert. Sie sollte  damit in jeder Hinsicht Recht behalten!

 

Dirigent Hermann Veenker hatte sein Orchester in vielen Übungsstunden perfekt auf das Konzert vorbereitet. Aktuelles Neues war präzise einstudiert, Altes und Bewährtes gründlich „aufpoliert“. Hoch motiviert legte sich das gesamte Ensemble vor dem Publikum „so richtig ins Zeug“. Der musikalische Funke sprang dabei sehr schnell über ins Publikum, welches mit anerkennendem Beifall und Zurufen nicht geizte. Der Dirigent und das sensibilisierte Orchester bildeten eine homogene Einheit. Die einzelnen Register zeichneten sich durch sehr saubere Stimmführung aus. Die in den einzelnen Vortragsstücken vorgegebene Dynamik wurde präzise ausgeführt. Auch die  3-köpfige Rhythmusgruppe bestritt, untereinander wechselnd, ihren Part makellos.

 

Marco Strodt-Dieckmann verpasste der Veranstaltung als kompetenter Moderator seine ganz persönliche witzige und unterhaltsame Note und hatte dabei die Lacher immer wieder auf seiner Seite. Das Sahnehäubchen des Abends war dann der Auftritt der bezaubernden Martina Arndt, die im Duett mit Marco Strodt-Dieckmann bei dem Stück „Auf der Vogelwiese“, arrangiert von Franz Bummerl, brillierte. Bei der abschließenden Schunkelparade kam das Publikum noch einmal richtig in Wallung. Nach  anhaltendem Beifall gab es schließlich mehrere schmissige Zugaben, bis Vorsitzender Hermann Schröer mit dem Dank an alle Anwesenden das Publikum verabschiedete. In der sich anschließenden Aftershowparty gab es Grund zum Feiern. Dabei konnten die Musikantinnen und Musikanten ihre Anspannungen während des Konzertes so richtig fallen lassen.

Vielen Dank an Josef Strodt für die Einreichung des Berichtes.

 

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