Kirchengemeinde |
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St. Clemens Wesuwe
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Die Kirchengemeinde St. Clemens Wesuwe gehört zu den ältesten Kirchengemeinden im Bistum Osnabrück. Die Geschichte der Gemeinde geht zurück bis ins 12. Jahrhundert. Der Kirchturm von St. Clemens ist schon von weitem zu sehen und bildet das Zentrum von Wesuwe. Um Ihn herum hat sich ein reges Gemeindeleben entwickelt. |
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Die Kirche
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1509 - 1510 |
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1510 wurde der Grundstein des Turmes gelegt, um den hölzernen Glockenturm zu ersetzen. Die Turminschrift lautet: |
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1892 - 1893
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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Bausubstanz durch eindringendes Regenwasser so geschwächt, dass sie dem Druck der Dachkonstruktion nicht mehr standhielt und bei Ausbesserungsarbeiten schließlich einstürzte. Viele baufällige Kirchen im Emsland wurden zu der Zeit abgerissen und durch Kirchen im romanischen oder neugotischen Stil ersetzt. In Wesuwe entschied man sich unter der Regie von Pfarrer Nölker dazu, die vorhandenen Außenwände der alten Kirche durch Strebepfeiler zu verstärken, das Mauerwerk zu verblenden und die Kirche zu vergrößern, um der wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Wenn man die Kirche von Außen betrachtet, kann man nicht erkennen, dass das 47 Meter lange Gebäude aus einem Altbau und zwei Anbauten aus dem 16. und 19. Jahrhundert besteht. |
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Die Kanzel
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Die Kanzel wurde 1895 in Osnabrück gefertigt. Der auferstandene Christus wird umrahmt von den Symbolfiguren der vier Evangelisten Matthäus (Engel), Markus (Löwe), Lukas (Stier) und Johannes (Adler) sowie als Besonderheit den |
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2002- 2005
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Nachdem die Außenmauern 2002 instand gesetzt waren, konnte im Jahr 2005 mit der Innenrenovierung begonnen und diese im gleichem Jahr zum Abschluss gebracht werden. Es ist gelungen Altes und Neues miteinander zu verbinden. Bei der Neugestaltung der Kirche wurden die drei sakralen Orte - der Zelebrationsaltar, der Ambo und der Tabernakel vom Bildhauer Heinrich Schreiber aus Ibbenbürener Sandstein neu gestaltet. Es wurde ein Sandstein- und Holzboden verlegt und die Kirche bekam eine neue farbliche Gestaltung. |
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Der achteckige Zelebrationsaltar zeigt die sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen - Durstige tränken - Fremde beherbergen Kranke besuchen - Nackte kleiden - Gefangene befreien - Tote bestatten. |
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